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Geschrieben von: Gisela
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Samstag, den 14. April 2012 um 22:47 Uhr |
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So'n Webmaster is' einfach 'ne feine Sach'. Da schreibt man was, schickt es ins Nirwana und der Webmaster findet's und bappt's da hin, wo's hing'sollt hätt'. Und ich such' mich krumm, find' es auch, aber bei mir bleibts einfach hock'n!! Grrrr!!!!! |
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Geschrieben von: Gisela
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Freitag, den 30. März 2012 um 12:12 Uhr |
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Nachdem Märzenbecher, Krokus, Osterglocken sich auch bei uns auf der Höh' zum Blühen entschlossen haben, dürfen heute wir alle wieder frösteln. Unsere Felsenbirnen, deren Blüten ja schon im Januar aufbrechen wollten, werden wohl jetzt jeden Blüwillen einstellen. Die meisten Blüten sind eh erfroren und der Rest schaut traurig aus. Von wegen erstes Bienenfutter. Die müssen sich heuer an den Palmkätzchen festhalten, wenn sie nicht verhungern wollen. Bei dem windigen Wetter haben die Bienen tatsächlich Probleme die einzelen Kätzchen anzufligen.
Unsere Laufenten haben ein großes Nest gleich neben dem Biergarten angelegt. Nachdem beide Damen wohl in's selbe Nest legen, kann man den Erfolg bei der Brut schon jetzt in Frage stellen. Letztes Jahr haben sie nebeneinander im Nest gesessen und sich gegenseitig die Eier geklaut. Erfolg??? = 0! Die Prognose ist also nicht besonders. Heute hat wohl eine der Damen aus
Frust (??) ein Ei mitten in den Rasen gelegt. Keine Ahnung, was das bedeuten soll. Nachdem ich vor zwei Wochen an die zehn Eier vom Rasen aufgesammelt und verräumt habe, war ich sehr überrascht, wieder eines zu finden. |
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Geschrieben von: Gisela
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Dienstag, den 13. März 2012 um 22:04 Uhr |
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Nachdem die Eistage vorübergehend die Balzaktionen gestoppt haben, sind alle wieder schwer aktiv. Unsere indische Laufenten haben bis heute schon acht Eier gelegt. Nur frage ich mich, wie die bebrütet werden sollen: Zwei liegen am Wasser, eines unter dem Holunder, eines unter dem Apfelbaum, eines auf der Wiese........ Wir haben aber nur zwei Enten???? rätsel über Rätsel.
Seit der großen Kälte hält sich unser Damwild gerne im Stall auf. Wir vermuten, daß es am Hirsch liegt. der vorgehende Hirsch mochte den Stall nicht besonders, der jetzige kennt sowas von klein auf und findet es toll im Stroh zwischen seinen Damen zu liegen. Er kommt auch morgens nicht unbedingt gleich zum Futter. Ob er sich's am "Bett" servieren lassen möchte? |
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Geschrieben von: Gisela
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Dienstag, den 06. März 2012 um 16:19 Uhr |
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Die große Kälte ist vorüber. Jetzt hoffe ich, daß all die angetriebenen Blüten und Blumen nicht zu arg gelitten haben umd nun weiterwachsen können. Unserem Geflügel paßt der "Temperaturumschwung". Der Kälteschock hat sie zwar abgekühlt, aber jetzt wird wieder gebalzt, was das Zeug hält. Unsere Laufenten legen auch schon die ersten Eier - allerdings werden sie ziemlich ziellos im Garten verteilt. Kann mir nicht vorstellen, daß sie die zur Brut zusammentragen/-rollen werden. da sie ja letztes Jahr schon erfolgreich gebrütet haben, müßten sie ja wissen, was Sache ist. Abwarten und Tee trinken.
Allen Tieren sieht man an, daß ihnen das Frühjahr nicht unsympathisch ist. Unser Minipony versucht sich schon von seiner Wolle zu befreien. Überall auf der Koppel sind weiße Flecken. Sie wälzt sich mit steigendem Genuß und der Große schaut interessiert zu; oder auch neidisch, weil ihm die Rolle nur selten gelingt. Die Kleine dreht sich fast wie ein Kreisel - zum Schluß wird noch ein Stück auf dem Hintern gerutscht -, während er die Seiten wechseln muß. Es stinkt ihm ganz offensichtlich. |
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Geschrieben von: Gisela
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Sonntag, den 29. Januar 2012 um 08:34 Uhr |
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Kaum schneit es gestern, beschweren sich doch genau die Leute, die über das Matschwetter geklagt haben. Haben die alle nicht in der Schule gelernt, daß der Winter bis 21. März dauert? Also steht ihm doch jetzt Kälte und Schnee zu. Klar, es war nun schon eine verrückte Zeit: Fosythien treiben aus, die Felsenbirne steht kurz vor der Blüte, Schneeglöckchen und auch Krokusse spitzten schon aus dem Boden, Palmkätzchen warten schon auf die ersten Bienen, aber wir haben noch Winter - und der hat schon häufiger Kapriolen getrieben. Sehen wir es doch etwas gelassener. Wenn wir auch global den Klimawandel "in Angriff genommen haben", am Wetter konnen wir, Goot sei Dank, nichts ändern. Und dann gibt es da noch den alten Spruch: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung! |
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